Tatort-Vorschau: „Querschläger“ Ein Vater sieht rot

Die Kommissare Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) verfolgen in der „Tatort“-Folge „Querschläger“ einen Heckenschützen und sehen sich bald mit einer tragischen Familiengeschichte konfrontiert. Foto: NDR/Christine Schroeder 10 Bilder
Die Kommissare Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) verfolgen in der „Tatort“-Folge „Querschläger“ einen Heckenschützen und sehen sich bald mit einer tragischen Familiengeschichte konfrontiert. Foto: NDR/Christine Schroeder

In der „Tatort“-Folge „Querschläger“ aus Norddeutschland wird ein Zollbeamter zum verzweifelten Erpresser. Er empfindet das Schicksal seiner todkranken Tochter als kapitalistische Selektion und ist nicht bereit, das hinzunehmen.

Leben: Simone Höhn (sdr)
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Stuttgart - Wie weit würde man gehen, um das Leben seines Kindes zu retten? Um diese existenzielle Frage geht es in der „Tatort“-Episode „Querschläger“ aus dem hohen Norden. Ein Heckenschütze schießt auf einem Autohof auf einen Lkw-Fahrer, der Täter flüchtet unerkannt, ein unbeteiligter Trucker stirbt. Die Bundespolizisten Thorsten ­Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) ermitteln im Speditionsumfeld: Welcher Trucker hat mit wem eine Rechnung offen, welche halbseidenen Geschäfte macht die Spedition, und welche Familienfehde steckt dahinter?

Ausstrahlung: ARD, Sonntag, 1. Dezember 2019, 20.15 Uhr




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