The Masked Singer bei ProSieben Nächste Staffel bekommt einen neuen Sendeplatz

Die nächste Staffel läuft samstags (Archivbild). Foto: dpa/Willi Weber
Die nächste Staffel läuft samstags (Archivbild). Foto: dpa/Willi Weber

Die Live-Musikshow „The Masked Singer“ ist der Qutenhit des Senders ProSieben – und die nächste Staffel bekommt deshalb einen besonderen Platz im Programm. Und was ist mit den folgenden Staffeln?

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Unterföhring - ProSieben macht seinen Quotenhit „The Masked Singer“ bei der nächsten Staffel zur Samstagabend-Show. Das sei allerdings als einmalige Aktion für die sechs Folgen im Herbst dieses Jahres geplant, teilte der Sender am Montag in Unterföhring bei München mit. Zuletzt war die von Matthias Opdenhövel moderierte Live-Musikshow dienstags ausgestrahlt worden. Bei der Premiere im Sommer 2019 hatte die Sendung noch den Donnerstag als Sendeplatz gehabt.

„Die #MaskedSinger-Community wünscht sich schon länger, dass „The Masked Singer“ am Samstag läuft“, erläuterte ProSieben-Chef Daniel Rosemann laut Mitteilung. „Diesen Wunsch wollen wir unseren treuen Fans einmalig mit der fünften Staffel erfüllen. Sechs Samstage im Herbst mit bestem Entertainment, verrückten Inszenierungen und großen Überraschungen bei den Enthüllungen - im besten Fall wieder vor Publikum. Das wird ein Fest. Und das Rätsel wird schwer. Sehr schwer.“

So läuft die Show

Bei „The Masked Singer“ treten Prominente als Sänger auf, verstecken ihre Identität aber hinter einer aufwändigen Kostümierung. Nur ihre Stimmen können Aufschluss geben, wer sich dahinter verbirgt. Die Stars werden enttarnt, sobald sie nicht genügend Stimmen bekommen oder am Ende der Staffel gewinnen. Mit dabei waren schon zum Beispiel Angelo Kelly, Dieter Hallervorden oder Franziska van Almsick.

Für ProSieben ist die Sendung ein Zuschauermagnet. Beim Finale der vierten Staffel Ende März 2021 verfolgten 3,75 Millionen oder 14,0 Prozent, wie Popsänger Sasha („If You Believe“) im Kostüm eines Dinosauriers die Show gewann. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen saßen sogar 27,9 Prozent vor den Bildschirmen.




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