Thomas Hitzlsperger zur Corona-Krise Gehaltsverzicht beim VfB Stuttgart zeichnet sich ab

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Wie geht es beim VfB Stuttgart in der Corona-Krise weiter? Der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger hat sich nun dazu geäußert.

Thomas Hitzlsperger muss mit dem VfB Stuttgart die Corona-Krise bewältigen. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
Thomas Hitzlsperger muss mit dem VfB Stuttgart die Corona-Krise bewältigen. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Stuttgart - Beim VfB Stuttgart gibt es Signale, dass die Mannschaft auf Teile ihres Gehalts verzichten will. Das sagte Thomas Hitzlsperger in einem Interview mit dem Fernsehsender Sky.

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Mit einzelnen Spielern hat der Vorstandsvorsitzende des Fußball-Zweitligisten schon über die prekäre finanzielle Lage des Clubs gesprochen – und die Bereitschaft, dem Arbeitgeber während der Corona-Krise zu helfen, ist vorhanden. „Die Spieler sollen verstehen, wie sich die Lage darstellt. Sie haben dabei sehr schnell begriffen, was los ist“, sagte Hitzlsperger. Er selbst hatte zuvor schon kundgetan, dass er beim Thema Gehaltsverzicht vorangehen werde.

Hitzlsperger glaubt, dass nicht nur die Öffentlichkeit darauf achtet, ob die Spieler bereit sind, auf Geld zu verzichten. „Auch unsere Mitarbeiter schauen darauf“, sagte der Chef der Fußball AG. Um knapp 300 Clubangestellte geht es da, die bereits nach dem Abstieg 2019 Gehaltseinbußen in Kauf nehmen mussten - bis zu 30 Prozent weniger.