Trainersuche beim FC Bayern Auch Rangnick erteilt Bayern eine Absage

Von red/SID 

Nach dem Rauswurf von Niko Kovac kassiert der FC Bayern eine Reihe an Absagen. Nach Thomas Tuchel und Erik ten Hag sagte jetzt auch Red-Bull-Mann Ralf Rangnick: Er sei nicht das, was Bayern sucht.

Rangnick sieht keinen Sinn in direkten Gesprächen mit den Bayern. (Archivbild) Foto: AFP/DANIEL ROLAND
Rangnick sieht keinen Sinn in direkten Gesprächen mit den Bayern. (Archivbild) Foto: AFP/DANIEL ROLAND

München - Fußball-Rekordmeister Bayern München hat bei der Suche nach einem neuen Trainer eine weitere Absage erhalten. Der frühere Bundesliga-Coach Ralf Rangnick (61) steht nicht für die Nachfolge des am Sonntag entlassenen Niko Kovac bereit.

Rangnicks Manager sieht keinen Sinn für Gespräche

„Ralf Rangnick steht nicht zur Verfügung“, sagte Rangnicks Manager Marc Kosicke der Bild: „Wir glauben nicht, dass das, was Ralf Rangnick mitbringt, derzeit bei Bayern gesucht wird. Und darum macht es keinen Sinn, konkrete Gespräche zu führen.“ Rangnick ist seit seinem Abschied bei RB Leipzig im Sommer als „Head of Sport and Development Soccer“ im Red-Bull-Kosmos tätig. Angeblich ist auch Manchester United an seinen Diensten interessiert.

Zwei ebenfalls gehandelte Trainer hatten kürzlich mitgeteilt, den Münchnern zumindest derzeit nicht zur Verfügung zu stehen. Thomas Tuchel (Paris St. Germain) sagte ebenso ab wie Erik ten Hag (Ajax Amsterdam), der bestätigte, „dass ich diese Saison bei Ajax bleibe“.

Arsenals Arsene-Wenger bleibt offenbar im Rennen

Ein Kandidat bleibt offenbar Arsene-Wenger (70), der langjährige Teammanager des FC Arsenal. Der Franzose soll auch einem Bayern-Engagement bis zum Saisonende nicht abgeneigt sein und signalisierte am Dienstag als Studiogast bei beIN Sports zumindest Interesse.

Lesen Sie hier aus unserem Plus-Angebot: Kovac-Rauswurf – Unumgänglich, aber nicht problemlösend

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