Tritschler, Milaneo und Cardicuno Diese Probleme haben Stuttgarter Einzelhändler in der Pandemie

Wir haben bei Stuttgarter Händlern nachgefragt, mit welchen Problemen sie in der Coronapandemie zu kämpfen haben – und was die Politik tun muss, um die Situation zu verbessern.

Digital Unit: Ann-Kathrin Schröppel (aks)
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Stuttgart - Die Coronakrise trifft einige Branchen besonders hart. Eine davon ist der Einzelhandel. Immer wieder müssen Läden im Lockdown schließen und ihre Kunden über ständig wechselnde Öffnungsmodelle informieren. Das sind nur zwei der vielen Herausforderungen, die die Handelsbranche in Zeiten von Corona meistern muss.

Lesen Sie hier: Einzelhandel in Stuttgart – Durchwachsene Bilanz nach dem Lockdown

Im Videointerview berichten betroffene Händler aus Stuttgart von ihren Problemen. Thomas Breuninger, geschäftsführender Gesellschafter bei Tritschler, Dirk Keuthen, Center-Manager des Milaneo, und Cetin Yildirim, Chef des Sammelkarten-Shops Cardicuno in Bad Cannstatt, schildern ihre wirtschaftliche Situation und äußern ihre Wünsche und Hoffnungen gegenüber der Politik.

City-Manager Sven Hahn spricht zudem im Gespräch mit unserer Redaktion über die Auswirkungen der Krise auf die Händler in der Stadt. Er sagt, er könne sich für Stuttgart ein ähnliches Modell vorstellen wie in Tübingen: Bürger dürfen mit einem negativen tagesaktuellen Coronaschnelltest ohne vorherige Anmeldung in Geschäften einkaufen, in Restaurants essen gehen und sich eine Theatervorstellung anschauen.




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