Überholmanöver bei Großbettlingen Unter Drogeneinfluss den Verkehr gefährdet

Wegen des Verdachts auf Straßenverkehrsgefährdung kontrollierte die Polizei einen Fahrer (Symbolfoto). Foto: imago images/Sven Simon/Frank Hoermann
Wegen des Verdachts auf Straßenverkehrsgefährdung kontrollierte die Polizei einen Fahrer (Symbolfoto). Foto: imago images/Sven Simon/Frank Hoermann

Nach einem gefährlichen Überholmanöver führte die Polizei eine Kontrolle beim mutmaßlichen Gefährder durch. Dabei erhärtete sich der Verdacht auf Drogeneinfluss.

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Großbettlingen -

Bei Großbettlingen ist ein 30-Jähriger bei einem gefährlichen Überholmanöver beinahe frontal mit einem Streifenwagen der Polizei kollidiert. Offenbar stand der Mann dabei unter Drogeneinfluss.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, fuhr der 30-Jährige gegen 14.20 Uhr in seinem Mercedes auf der zweispurig ausgebauten B 313 zwischen Grafenberg und Nürtingen. Trotz Überholverbots setzte der Mann im Bereich einer Kuppe mit anschließendem Kurvenbereich zum Überholen eines Lkw an. Dabei fuhr er auch über die durchgezogene Linie auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender Streifenwagen konnte eine Frontalkollision gerade noch verhindern, indem der Fahrer bis zum Stillstand abbremste.

Nach dem Beinaheunfall wurde eine Kontrolle durchgeführt, bei der die Beamten Anhaltspunkte darauf entdeckten, dass der §0-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könne. Ein vorläufiger Test bestätigte den Verdacht. Der Fahrer musste seinen Führerschein sowie eine Blutprobe abgeben. Zudem sieht er sich einem Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung gegenüber, die Ermittlungen hierzu laufen jedoch noch. Um den Vorfall aufklären zu können, sucht die Polizei nach Zeugen des gefährlichen Überfallmanövers, insbesondere der noch unbekannte Fahrer des Lkw wird gebeten, sich unter Telefon 0711/3990-420 bei der Verkehrspolizei in Esslingen zu melden.




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