Verdächtiger Fund auf Baustelle Doch keine Fliegerbombe in Böblingen

Von red/dpa/lsw 

Wie die Stadt Böblingen am Donnerstag mitteilte, handele es sich bei dem verdächtigen Fund auf einer Baustelle bloß um die Splitter einer schon vor langer Zeit detonierten Fliegerbombe. ine Entschärfung sei nicht nötig.

Bei einer routinemäßigen Auswertung einer Baustelle war  ein magnetischer Gegenstand entdeckt worden. (Symbolbild) Foto: dpa/Matthias Balk
Bei einer routinemäßigen Auswertung einer Baustelle war ein magnetischer Gegenstand entdeckt worden. (Symbolbild) Foto: dpa/Matthias Balk

Böblingen - Der verdächtige Fund auf einer Baustelle in der Innenstadt von Böblingen ist kein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Es handele sich bloß um die Splitter einer schon vor langer Zeit detonierten Fliegerbombe, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Eine Entschärfung sei nicht nötig.

Bei einer routinemäßigen Auswertung einer Baustelle war einem Sprecher zufolge ein magnetischer Gegenstand in vier bis fünf Metern Tiefe entdeckt worden. Er stellte sich als Metallsplitter heraus die so angeordnet waren, dass sie zunächst nicht von einem Blindgänger unterschieden werden konnten, wie es weiter hieß.

Dem Stadtsprecher zufolge waren zu Kriegszeiten in der Gegend viele Bomben abgeworfen worden, zwei Verdachtsfälle in den Jahren 2017 und 2018 hatten sich beide als Fliegerbomben herausgestellt.




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