Verena Becker Verteidiger wollen Freispruch

Die Angeklagte Verena Becker mit ihren Verteidigern im Stuttgarter Gerichtssaal Foto: dpa
Die Angeklagte Verena Becker mit ihren Verteidigern im Stuttgarter Gerichtssaal Foto: dpa

Im Prozess um den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback will die Verteidigung einen Freispruch für die angeklagte Ex-Terroristin Verena Becker erreichen.

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Stuttgart - Im Prozess um den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback will die Verteidigung einen Freispruch für die angeklagte Ex-Terroristin Verena Becker erreichen. „Wir werden am Ende dieses Plädoyers - das wird nicht weiter überraschen - einen Freispruch beantragen“, sagte Verteidiger Walter Venedey am Dienstag vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. „Die Hauptverhandlung lässt keinen Raum mehr für die Tatsachenbehauptung, dass Frau Becker am 7.4.1977 auf der Suzuki gesessen hätte.“ Buback und seine beiden Begleiter waren von Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF) von einem Motorrad aus erschossen worden. Die Bundesanwaltschaft hatte viereinhalb Jahre Haft wegen Beihilfe zu dem Mordanschlag beantragt.

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