In Leonberg kommt es zu massiven Verzögerungen bei der Zustellung der Briefwahlunterlagen. Die Stadt macht die Gründe hierfür nicht in den eigenen Reihen aus.

Ludwigsburg: Marius Venturini (mv)

Die Worte sind deutlich. „Gezielte Wahlbehinderung einer Behörde“, wird der Leonberger Stadtverwaltung in einer Leserzuschrift vorgeworfen, die unsere Redaktion jüngst erreicht hat. Unterlagen zur Briefwahl, vor drei Wochen angefordert, hätten noch immer nicht ihre Adressaten erreicht. „Skandalös“ sei das, erst recht gepaart mit dem Umstand, dass „der Telefonkontakt zur Stadtverwaltung aktuell aussichtslos“ sei.