VfB Stuttgart bei Arminia Bielefeld Wie Pellegrino Matarazzo die gesperrten Spieler ersetzen könnte

Silas Wamangituka (links) fehlt dem VfB Stuttgart wegen einer Gelbsperre. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
Silas Wamangituka (links) fehlt dem VfB Stuttgart wegen einer Gelbsperre. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Nach dem 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach muss Pellegrino Matarazzo auf seine beiden gelbgesperrten Torschützen verzichten. Bei der Pressekonferenz vor der Partie bei Arminia Bielefeld äußerte sich der Trainer des VfB Stuttgart zur Personalsituation.

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Stuttgart - Trainer Pellegrino Matarazzo vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat sich vor dem Aufsteiger-Duell bei Arminia Bielefeld in Zurückhaltung geübt. „Bielefeld ist ein unangenehmer Gegner. Sie bekommen wenige Gegentore, die Ergebnisse sind immer sehr knapp“, sagte er vor dem Aufeinandertreffen.

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Matarazzo will kurzfristig entscheiden, wer im Spiel des VfB Stuttgart am Mittwoch (20.30 Uhr/Liveticker) die beiden Gelb-gesperrten Nicolas Gonzalez und Silas Wamangituka ersetzt. „Ich glaube, man sieht, dass wir Alternativen haben“, sagte der Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten am Dienstag. „Deswegen gibt es mehrere Möglichkeiten, die beiden zu ersetzen. Ich habe noch das Abschlusstraining und die morgige Aktivierung Zeit, um die Entscheidung zu treffen. Natürlich habe ich eins, zwei Möglichkeiten im Kopf.“

Als Alternativen für das Aufsteiger-Duell sind insbesondere Sasa Kalajdzic und Tanguy Coulibaly denkbar. In der Startelf schloss Matarazzo auch aufgrund des Auftritts am Samstag beim SC Freiburg Änderungen nicht aus. Flügelspieler Erik Thommy, der infolge eines im August erlittenen Ellenbogenbruchs in dieser Saison noch kein Pflichtspiel bestritten hat, könnte etwa zum Hinrundenabschluss erstmals wieder im Kader stehen.

 

 

Matarazzo will Schwung mitnehmen

Nach zuletzt zwei Spielen ohne Niederlage will Matarazzo den Schwung beim Tabellenzehnten mitnehmen. In Bielefeld gebe es die Möglichkeit, „die nächsten drei Punkte zu holen“. Derzeit beträgt der Vorsprung der Schwaben auf den Relegationsrang zehn Punkte, Bielefeld liegt als 15. nur zwei Zähler vor der Gefahrenzone „Wir haben unser Ziel vor Augen, und das wollen wir so schnell wie möglich erreichen“, so Matarazzo. „Die aktuelle Punktzahl gibt uns Kraft und motiviert uns auf diesem Weg.“




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