VfB Stuttgart Darum war René Adler in Stuttgart

René Adler beim VfB-Training mit VfB-Staff-Mitglied Dino Poimann, dem Sportpsychologen beim VfB. Foto: Lommel/vfbexklusiv
René Adler beim VfB-Training mit VfB-Staff-Mitglied Dino Poimann, dem Sportpsychologen beim VfB. Foto: Lommel/vfbexklusiv

Beim Training am Donnerstag war ein prominenter Gast auf der Stuttgarter Clubanlage zugegen. Der ehemalige Nationaltorhüter René Adler. Das hatte einen persönlichen Hintergrund.

Digital Unit: Philipp Maisel (pma)
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Stuttgart - Prominenter Besuch beim VfB-Training am Donnerstag. Der frühere Nationalspieler René Adler schaute der Übungseinheit von Pellegrino Matarazzo nach dem Testspielsieg gegen Zürich am Tag zuvor zu. Adler, laut seiner Webseite heute als „Keynote Speaker, Fußballexperte und Unternehmer“ tätig ist, gedenkt allerdings nicht, beim VfB einzusteigen.

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Er verband seinen Auftritt als Co-Kommentator beim U21-Länderspiel am Freitagabend in der Arena von Großaspach mit einem Besuch alter Bekannter. Die deutsche Nationalmannschaft empfängt an diesem Freitag Polen (18.45 Uhr), Adler wird am Mikro sitzen. Adler, der in der Bundesliga für Leverkusen, Hamburg und Mainz spielte, kennt aus seiner Mainzer noch Torhüter Florian Müller und auch Thomas Krücken, Leiter des Stuttgarter Nachwuchsleistungszentrums. Nach dem Training bot sich daher die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

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Beim Länderspiel der U21 steht vom VfB Stuttgart Roberto Massimo im Kader, dazu ist auch Nick Bätzner im Kader, der vor der Saison vom VfB nach Oostende gewechselt ist und dort durchstartet.




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