Transferticker zum VfB Stuttgart Auch der Onguéné-Transfer hat geklappt

Von pma/mrz/kap 

Verlässt noch jemand den VfB? Kommen noch Neuzugänge? An diesem Dienstag ist „Deadline Day“. Unser Ticker informiert über die aktuellen Entwicklungen.

Kommt zum VfB: Jérôme Onguéné. Foto: dpa
Kommt zum VfB: Jérôme Onguéné. Foto: dpa

Stuttgart - Der VfB Stuttgart ist mit einem 1:0-Sieg auf St. Pauli in die Rückrunde gestartet. Der Kader scheint ausgewogen, dennoch sucht Sportchef Schindelmeiser weiter nach Verstärkungen.

Nun ist Deadline Day, der letzte Tag der Wechselphase und damit die Chance gekommen, noch einmal auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Mit unserem Transferticker berichten wir mehrfach täglich rund um alle Aktivitäten des VfB Stuttgart auf dem Spielermarkt.

31. Januar, 18. 27 Uhr: Um exakt 18 Uhr und 27 Minuten traf sie ein, die von den Fans sehnsüchtig erwartete Bestätigung des VfB Stuttgart, dass Jérôme Onguéné nun auch offizielle ein Spieler des VfB Stuttgart ist. Der 19-jährige Defensivspezialist unterschreibt beim VfB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 und trägt künftig das Trikot mit der Nummer 4. „Mit Jérôme Onguéné schließen wir die Lücke in der Innenverteidigung, die durch die Abgänge von Stephen Sama und Toni Sunjic entstanden ist. Mit nur drei Spielern für beide Innenverteidiger-Positionen wären wir ein hohes Risiko eingegangen. Auch Jérôme passt in unser Raster. Er ist jung, talentiert und möchte sich beweisen. Ein weiterer Spieler, den wir von unserem eingeschlagenen Weg überzeugen konnten“, wird VfB-Sportchef Jan Schindelmeiser in der offiziellen Mitteilung des Vereins zitiert.

31. Januar, 18 Uhr: Die Wechselfrist ist offiziell abgelaufen. Noch steht die offizielle Bestätigung sowohl vom FC Sochaux als auch vom VfB Stuttgart bei Jérôme Onguéné aus. Da wird doch nicht noch was dazwischen gekommen sein?

31. Januar, 15.45 Uhr: Der kroatische U21-Nationalspieler Josip Brekalo wechselt mit sofortiger Wirkung von Bundesligist VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart. Die Parteien verständigten sich auf ein Leihgeschäft zunächst bis zum 30. Juni 2017. Die Leihe verlängert sich im Falle der Erstligazugehörigkeit des VfB bis zum 30. Juni 2018. „Über die Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart“, heißt es in der offiziellen Mitteilung des Clubs. Nach unseren Informationen gibt es eine Kaufoption für die Stuttgarter nach dem Ablauf der Leihe. VfB-Sportchef Schindelmeiser lobte Brekalo „als eines der Top-Talente des 1998er-Jahrgangs in Europa.“

31. Januar, 14.30 Uhr: Die französische Zeitung „L´Equipe“ meldet, dass der VfB Stuttgart das Rennen um Jérôme Onguéné gewonnen hat. Es war ein zähes Ringen. Der Stuttgarter Zweitligist hat letztendlich Girondins Bordeaux ausgestochen, die ebenfalls interessiert waren. Onguéné soll 2,5 Millionen Euro Ablöse kosten. 800.000 Euro werden als Bonuszahlung an den FC Sochaux fällig, wenn der VfB aufsteigt. Der Spieler selbst bestätigt den Wechsel via Twitter.

31. Januar, 13.30 Uhr: Wohin mit Borys Tashchy? Der Ukrainer hat beim VfB Stuttgart keine Zukunft. Mehrere Wechseloptionen haben sich bereits zerschlagen. Nach unseren Informationen wird vor 18 Uhr wohl auch nichts mehr passieren. Nach diesem Zeitpunkt sind Transfers nur noch in bestimmte Länder möglich. In Portugal können Vereine bis zum 4. Februar noch Spieler transferieren, in der Schweiz endet die Phase am 15. Februar. Noch länger dürfen Klubs in Argentinien auf dem Transfermarkt aktiv sein: Bis zum 24. Februar sind dort Wechsel möglich. Nach Russland (26. Februar), oder China (26. Februar) dürfen Klubs aus Deutschland noch länger wechseln. Für diese Ligen gilt also die Wechselfrist am 1. Februar nicht. Und schließlich ist da noch England. Dort endet die Transferphase erst an diesem Montag um 23.59 Uhr, in Italien kann noch bis 23 Uhr ein Wechsel vollzogen werden. Die Chancen dafür, dass der VfB für Boris Tashchy noch einen Abnehmer findet, ist also gegeben.

31. Januar, 11.30 Uhr:Der VfB plant auf dem Transfermarkt offenbar noch einen dritten Streich. Wie bereits mehrfach berichtet, sind die Stuttgarter auch an dem Innenverteidiger Jérôme Onguéné (19) vom FC Sochaux dran. Aufgrund der Qualitäten des Spielers will der VfB den Franzosen sehr gerne fest und langfristig verpflichten. Doch die Verhandlungen gestalten sich in punkto der Ablöse und weiterer Vertragsdetails bisher noch schwierig. Es bleibt also spannend.

31. Januar, 11 Uhr: Der VfB Stuttgart steht wohl unmittelbar vor einer Ausleihe von Josip Brekalo. Der erst 18 Jahre alte Angreifer vom VfL Wolfsburg kommt dort nicht zum Zug. Brekalo kam im Sommer von Dinamo Zagrab zu den Niedersachsen, absolvierte in der Bundesliga bisher aber Kurzeinsätze. Klar ist, dass der VfB Brekalo über den Sommer hinweg ausleihen würde. In diesem Fall dürfte der 1,80-Meter-Mann perspektivisch als Alternative zu Takuma Asano gesehen werden, bei dem die Gefahr besteht, dass er nach Saisonende wieder zu seinem Stammverein FC Arsenal gehen muss. Durch Berater Jurica Vranjes, ehemaliger Spieler des VfB, kam der Kontakt zustande. Der Kroate könnte noch heute vorgestellt werden. Zudem soll der VfB eine Kaufoption erhalten.

31. Januar, 10 Uhr: Der VfB Stuttgart gibt die Verpflichtung von Ebenezer Ofori bekannt.

31. Januar, 9.45 Uhr: Von französischen Quellen wird dem VfB auch Interesse an Brahim Konaté von AJ Auxerre nachgesagt. Der 20 Jahre alte Franzose mit Wurzeln in Mali könnte eine weitere Option im zentralen Mittelfeld darstellen. Nach unseren Informationen ist da aber ebenso wenig dran wie an der Personalie Mihailovic. Beide Spieler sind kein Thema beim VfB Stuttgart.

31. Januar, 8.45 Uhr: „Mozzart Sport“, ein Nachrichtenportal aus Serbien, vermeldet, dass der VfB Interresse an Neca Mihailovic hätte. Der Spieler von Partizan könne für eine Ablöse von zwei Millionen Euro wechseln.

31. Januar, 8 Uhr: Nach unseren Informationen ist das Interesse des VfB an Jérôme Onguéné (19) stark. Diverse Quellen meldeten bereits gestern am späten Abend, dass sich der Verteidiger schon in Deutschland befinde und der Medizincheck heute absolviert werden solle. Wir bleiben dran!




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