VfB Stuttgart gegen Bayer Leverkusen Presse feiert Leno und diskutiert über Ascacibar

Von pav 

Im Freitagsspiel der Fußball-Bundesliga unterlag der VfB Stuttgart in der heimischen Arena mit 0:2 gegen Bayer Leverkusen. Lesen Sie hier, wie die Presse den Spielausgang bewertet.

Das Foul von Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart ist Gegenstand der Diskussionen in der Presselandschaft. Foto: Pressefoto Baumann 16 Bilder
Das Foul von Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart ist Gegenstand der Diskussionen in der Presselandschaft. Foto: Pressefoto Baumann

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat in der laufenden Bundesligasaison – und im Kalenderjahr 2017 – die erste Heimniederlage hinnehmen müssen. Gegen ein abgezocktes Bayer 04 Leverkusen unterlag die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf mit 0:2 und konnte somit keine weiteren Punkte einfahren. Mit 17 Zählern richtet man den Fokus auf den Kampf um den Klassenverbleib, kann bis zur Winterpause jedoch noch bei der TSG 1899 Hoffenheim und im abschließenden Heimspiel gegen den FC Bayern München punkten (lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel).

Nach der Niederlage gegen die Werkself haben wir einen Blick auf die nationalen Pressestimmen geworfen; diese beschäftigen sich allem voran mit Leverkusens Matchwinner Bernd Leno sowie dem rüden Einsteigen des VfB-Mittelfeldakteurs Santiago Ascacibar. Ein Überblick.

„Kicker“: 20 Minuten lang gelang es Stuttgart, den Druck auf die Gäste hochzuhalten, sich endlich Chancen zu erarbeiten nach einer Darbietung in Hälfte eins, die an Harmlosigkeit kaum zu überbieten war.

„Bild“: Acht Jahre spielte er für den VfB, bei seiner Rückkehr gab es nur Beleidigungen – dafür aber auch drei Punkte! Torwart Bernd Leno (25) rettet Leverkusen beim Spiel gegen seinen Ex-Klub den 2:0-Sieg.

„Sport1“: In einem Laufduell ging Santiago Ascacibar mit der offenen Sohle auf den Knöchel von Brandt – ein durchaus rotwürdiges Vergehen, doch Ascacibar sah nur die gelbe Karte.

„Spox“: Dass die Werkself mit einem Dreier nach Hause fahren durfte, lag in erster Linie an ihrem Torhüter. In der ersten Halbzeit nicht einmal gefordert, trumpfte Leno im zweiten Durchgang groß auf.

„FAZ“: Für die Schwaben werden die Abstiegssorgen angesichts des schweren Restprogramms bis zur Winterpause größer: Letztmals hatte der VfB am 12. Dezember 2016 in der heimischen Arena verloren – damals noch in der 2. Liga mit 1:2 gegen Hannover 96.

„Zeit“: 361 Tage dauerte die Heimserie des VfB Stuttgart an, doch das ist nun vorbei. Die Gäste aus Leverkusen siegten „verdient“, wie Sportdirektor Rudi Völler befand.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

lade Widget...

Tabelle

lade Widget...
Komplette Tabelle