Machtkampf beim VfB Stuttgart Timo Hildebrand: „Tut mir in der Seele weh“

Timo Hildebrand war 2007 mit den Schwaben Meister geworden. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler
Timo Hildebrand war 2007 mit den Schwaben Meister geworden. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Ex-VfB-Profi Timo Hildebrand hat sich in den sozialen Medien über den Führungsstreit beim VfB Stuttgart geäußert. In diesem Machtkampf „gibt es nur Verlierer“, so der 41-Jährige.

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Stuttgart - Der ehemalige Nationaltorhüter Timo Hildebrand hat mit großer Enttäuschung auf den Machtkampf bei seinem früheren Verein VfB Stuttgart reagiert. „Zu sehen, wie er sich von innen heraus vergiftet, tut mir in der Seele weh!“, schrieb der 41 Jahre alte frühere VfB-Profi in den sozialen Medien und forderte: „Die Zeiten der Alleinherrscher sind vorbei.“

Hildebrand war 2007 mit den Schwaben Meister geworden und nennt den VfB seinen Herzensverein: „Erfolg hat man nur als Einheit! Mir geht es nicht darum, mich auf eine Seite zu stellen, aber was ist das für ein Signal an die Mitarbeiter, an eventuelle Neuverpflichtungen, Sponsoren und vor allem die Fans??“, schrieb er und meinte, in diesem Machtkampf „gibt es nur Verlierer“.

Lesen Sie hier den Kommentar zum Führungsstreit: Ein Club zerlegt sich selbst

Im Führungsstreit des schwäbischen Fußball-Bundesligisten will der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger den Präsidenten Claus Vogt aus dem Amt drängen. Die Unruhe hatte am Mittwoch die nächste Stufe erreicht, als Vogt ankündigte, die für den 18. März geplante Mitgliederversammlung mit den Präsidentschaftswahlen nicht einberufen zu wollen. Seine Präsidiumskollegen wehrten sich anschließend gegen die angestrebte Verlegung.




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