Weihnachtsmärkte in der Corona-Krise Söder kann sich Märkte mit Maskenpflicht und weniger Alkohol vorstellen

Von red/dpa 

Wie könnten Weihnachtsmärkte in der Corona-Krise aussehen? Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kann sich die Märkte mit Maskenpflicht und weniger Alkohol vorstellen.

Weihnachtsmärkte wie in den vergangenen Jahren  scheinen  2020 coronabedingt in weiter Ferne. Foto: dpa/Jens Kalaene
Weihnachtsmärkte wie in den vergangenen Jahren scheinen 2020 coronabedingt in weiter Ferne. Foto: dpa/Jens Kalaene

Berlin - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kann sich Weihnachtsmärkte in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie vorstellen - mit Maskenpflicht und weniger Alkohol. „Für die Weihnachtsmärkte muss man sich kluge Konzepte überlegen. Man kann beispielsweise Laufwege mit Eingang und Ausgang definieren, man muss mit Maskenpflicht operieren und man wird den Alkoholkonsum stark reduzieren müssen“, sagte er CSU-Chef der „Welt am Sonntag“. „Dann kann ich mir die Christkindlmärkte vorstellen, die allerdings anders sind als die normalen – und nur, wenn es das regionale Infektionsgeschehen zulässt.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte kürzlich gesagt, wenn es gelinge, Weihnachtsmärkte mit Hygiene, Abstand und Masken zu versehen, ohne ihren Charakter infrage zu stellen, könnte es das sicherlich auch geben.




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