Die Mindestanforderung lag bei 250 Tanzpaaren, die in einer Videokonferenz verbunden gemeinsam drei Minuten lang tanzen Cha-Cha-Cha mussten. Es war aber nicht nur ein neuer Weltrekord, sondern machte auch gleich auf die Bedeutung der Tanzschulen aufmerksam.

Lokales: Daniela Eberhardt (ma)

Stuttgart - Sie haben es geschafft: Beim Weltrekordversuch für „den größten Cha-Cha-Cha in Videokonferenz“ haben bundesweit genau 1404 Paare getanzt. Mit dabei war wie berichtet auch die Stuttgarter Tanzschule Burger-Schäfer. Die Mindestanforderung für die neue Weltrekordkategorie lag bei 250 Tanzpaaren, die in einer Videokonferenz verbunden gemeinsam drei Minuten lang tanzen mussten. Die Musik wurde gestreamt, jedes Paar tanzte zu Hause für sich einen Cha-Cha-Cha. Das Rekord-Institut für Deutschland stellte mit mehreren Richtern, die ebenfalls eingeloggt waren, sicher, dass die Teilnehmer ihre Kamera eingeschaltet hatten und tatsächlich zum Takt der Musik tanzten.

Tanzschulen wichtig für die Gesellschaft

„Den Weltrekord erreicht zu haben und das mit so vielen Paaren erfüllt uns mit großem Stolz. Trotz der momentan schwierigen Situation haben wir es als Tanzschule geschafft, mehr als 70 Paare zu motivieren“, sagte Jörg Galitz, der Inhaber von Burger-Schäfer. Dass insgesamt 30 ADTV-Tanzschulen mitgemacht hätten, verdeutliche einmal mehr, dass Tanzschulen ein wichtiger kultureller und sozialer Anker in der Gesellschaft seien.

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