Die zehn größten Corona-Pophits Steh’ nicht so nah bei mir!

Von red/dpa 

Die Krise kann auch kreativ machen. Viele Popmusiker nutzen die Zeit der Corona-Pandemie, um mit neuen Songs oder Remixen auf das Thema zu reagieren. Unsere Bildergalerie zeigt die zehn größten Corona-Hits.

Der Soundtrack der Corona-Krise kommt von The Police, Carole King, den Ärzten, Silbermond, Nena und Tocotronic (von links oben im Uhrzeigersinn). Diese und weitere Corona-Pophits finden Sie in unserer Bildergalerie. Foto: Label 11 Bilder
Der Soundtrack der Corona-Krise kommt von The Police, Carole King, den Ärzten, Silbermond, Nena und Tocotronic (von links oben im Uhrzeigersinn). Diese und weitere Corona-Pophits finden Sie in unserer Bildergalerie. Foto: Label

Stuttgart - Weniger Nähe, bitte! „Don’t stand so close to me“, sang die britische Band The Police. Es war der dritte Nummer-Eins-Hit des Trios, und derzeit ist der Titelsatz des im September 1980 erschienene Songs brandaktuell – wie viele andere Lieder, die aufmuntern, Hoffnung machen, aktuelle Lebensgefühle und -ängste formulieren.

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Nicht die Hoffnung verlieren, das Licht am Ende des Tunnels sehen! Hoch die Tassen auch in der Krise! Wir langweilen uns – also machen wir das Beste draus! Am Ende werden wir alle wiedergeboren – lasst uns daran glauben! Mit solchen Imperativen in alten, aber jetzt gerade aktuellen Liedern oder auch unveröffentlichten und neuen Songs reagieren Popmusiker auf die Corona-Pandemie mit all ihren Begleiterscheinungen.

Unsere Bildergalerie zeigt eine Auswahl von zehn Songs, die derzeit im Netz für Furore sorgen.




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