Der zwischenmenschliche Kontakt bei der Arbeit ist vielen Menschen wichtig. Besonders die Arbeit mit Kindern kann den Alltag bereichern. Wer Kinder liebt, gerne Zeit mit ihnen verbringt und sie auf ihrem Weg erwachsen zu werden unterstützen möchte, für den ist ein Beruf, bei dem man mit Kindern arbeitet, das Richtige. Eine Übersicht über die häufigsten Berufe mit Kindern.

Bei der Frage nach der Berufswahl sehnen sich viele Menschen nach einer Arbeit mit zwischenmenschlichen Kontakten. Vor allem die Arbeit mit Kindern kann im Alltag erfüllend sein. Doch in welchen Berufen arbeitet man mit Kindern?

 

Übersicht:

Als Hebamme die Kleinsten auf die Welt bringen

Die Aufgaben einer Hebamme drehen sich rund um Schwangerschaft und Babys. Bereits vor der Geburt beginnt die Arbeit, da Hebammen Schwangere durch die gesamte Schwangerschaft begleiten. Sie führen Untersuchungen durch, beraten und überwachen den Schwangerschaftsverlauf. Hebammen unterstützen außerdem bei der Geburt. Ob im Krankenhaus, in Form einer Hausgeburt oder in einem Geburtshaus: Hebammen bringen gemeinsam mit den werdenden Müttern die Babys auf die Welt. Auch nach der Geburt betreut eine Hebamme ihre Patientinnen weiter. Sie besucht Mutter und Kind, überwacht das Stillen, beobachtet die Entwicklung des Kindes und die Rückbildung der Mutter über die ersten Wochen.

Wo arbeiten Hebammen?

In einem Krankenhaus arbeitet man als Geburtshelfer an einem festen Ort. Hier betreuen Hebammen die schwangeren Frauen und unterstützen Ärzte bei den Entbindungen. Eine Alternative zum Krankenhaus ist das Geburtshaus. Frauen, die nicht in der sterilen Umgebung einer Klinik entbinden möchten, fühlen sich bei einer Entbindung im Geburtshaus wohler. Solche Geburtshäuser werden von Hebammen geleitet und bieten Frauen die Möglichkeit der ambulanten betreuten Geburt. Hebammen können sich auch freiberuflich mit einer Hebammenpraxis selbstständig machen. Meist sind freiberufliche Hebammen viel unterwegs und besuchen ihre Patientinnen zuhause.

Hebamme werden: Ausbildung, Studium und Co.

Bis 2020 konnte man eine Hebammen Ausbildung absolvieren. Diese wurde mittlerweile durch ein duales Studium abgelöst. Wer heute Hebamme werden möchte, kann dies nur noch über das vierjährige Studium erreichen. Das Studium kann berufsbegleitend oder ausbildungsintegriert stattfinden. Module, die Studenten während ihrer Ausbildung begegnen sind Ethik und Religion, Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik sowie Erwachsenenpädagogik. Voraussetzungen für ein Studium zur Hebamme mit einem Bachelor of Science sind das Abitur oder Fachabitur sowie gute Noten in Deutsch, Chemie und Biologie.

Wie viel verdient man als Hebamme?

Das Gehalt für die Arbeit als Hebamme hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Berufserfahrung, der Arbeitsort und die Branche spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Ist der Arbeitgeber an den Tarifvertrag gebunden, ist das Gehalt verbindlich geregelt. Der Tarifvertrag hängt von dem Standort und dem Träger des Arbeitgebers ab. Als Hebamme im öffentlichen Dienst kann man mit einem Einstiegsgehalt von 2200 bis 2800 Euro brutto im Monat rechnen. In anderen Einrichtungen wie bei der Diakonie oder Caritas ergibt sich eine Spanne von 2200 bis 3000 Euro.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger: Für kranke Kinder im Einsatz

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger werden umgangssprachlich meist noch als Kinderkrankenschwestern bezeichnet. In diesem Beruf betreut und pflegt man kranke Kinder und Jugendliche. Kinderkrankenpfleger assistieren Ärzten bei Untersuchungen und operativen Eingriffen, legen Verbände oder Schienen an und versorgen Wunden. Kinderkrankenpfleger arbeiten meist, wie andere Krankenpfleger auch, im Schichtdienst. Nachtschichten, Wochenendschichten und auch körperlich anstrengende Arbeit sind in diesem Beruf keine Ausnahme.

Kinderkrankenschwester: Wo kann man arbeiten?

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger arbeiten in Krankenhäusern, in Praxen von Fachärzten oder auch in Kinderheimen und Wohnheimen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Nach umfassender Ausbildung kann man auch im ambulanten Pflegedienst oder in Mutter-Kind-Heimen, Reha-Einrichtungen oder Pflegeeinrichtungen arbeiten.

Kinderpfleger Ausbildung: Wie wird man Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger?

Die Ausbildung des Gesundheits- und Kinderkrankenpflegers wurde im Jahr 2020 von der Ausbildung des Pflegefachmanns ersetzt. Diese kombiniert außerdem noch die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger und die Ausbildung zum Altenpfleger. Hierbei handelt es sich um eine generalistische Ausbildung, bei der der Auszubildende nach zwei Jahren seine vertiefende Fachrichtung wählt. Die Ausbildung findet an einer Berufsschule statt und wird ergänzt durch Praxisphasen, die in Krankenhäusern oder Pflegeheimen absolviert werden. Sie dauert rund drei Jahre und wird durch eine Abschlussprüfung vor einem Prüfungsausschuss an einer Pflegeschule abgeschlossen.

Was verdient man als Kinderkrankenpfleger?

Wie in vielen anderen Berufen auch, variiert das Gehalt in Abhängigkeit von Wohnort, Arbeitgeber und Berufserfahrung. Manche Arbeitgeber sind an Tarifverträge gebunden. In diesem Fall werden Berufseinsteiger in eine Entgeltgruppe eingeordnet, die auch das Einstiegsgehalt festlegt. Dieses liegt im öffentlichen Dienst zwischen 2200 und 2800 Euro im Monat.

Ergotherapie: Hilfe für Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensstörungen

Ergotherapeuten unterstützen Menschen, die in ihrem Leben eingeschränkt sind, sei es durch Behinderungen oder Schicksalsschläge, auf psychischer oder auf körperlicher Ebene. Ergotherapeuten für Kinder beschäftigen sich mit Entwicklungs- und Verhaltensstörungen. Die Therapie soll es den betroffenen Kindern ermöglichen eine Handlungsfähigkeit zu entwickeln, die nicht vorhanden oder zuvor verlorengegangen ist. Manche Kinder sind nicht immer altersgemäß entwickelt und benötigen für die Entwicklung einzelner motorischer Fähigkeiten die Unterstützung eines Ergotherapeuten. Doch auch Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, ADHS oder auch Angstzuständen und Behinderungen können bei der Ergotherapie Hilfe bekommen.

Praxis für Ergotherapie, Krankenhaus und Co.: Wo arbeiten Ergotherapeuten?

Nach einer Ergotherapie Ausbildung eröffnen sich Arbeitsuchenden verschiedene Möglichkeiten. Ergotherapeuten arbeiten in Krankenhäusern, in Praxen für Ergotherapie oder auch in Pflegeheimen, Behindertenwohnheimen oder Einrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Auch in manchen Kindergärten finden Ergotherapeuten Arbeit.

Eine Ergotherapie Ausbildung machen

Auch die Ausbildung zum Ergotherapeuten findet in einer Berufsfachschule statt. Die Theorieperioden werden ergänzt durch Praxisphasen, die in medizinischen Einrichtungen absolviert werden. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird durch eine Abschlussprüfung beendet, die aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil besteht. Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung zum Ergotherapeuten ist ein mittlerer Schulabschluss. Besonders gute Noten in Biologie, Deutsch und Werken beziehungsweise Technik sind gefragt.

Wie viel verdienen Ergotherapeuten?

Auch in diesem Beruf ist das Gehalt abhängig von der Berufserfahrung, dem Arbeitgeber und dem Arbeitsort. Einige Betriebe sind an Tarifverträge gebunden, wodurch das Gehalt fest geregelt ist. Das Einstiegsgehalt wird dann durch die tarifliche Vergütungsgruppe vorgeschrieben. Im öffentlichen Dienst kann man mit ungefähr 2200 bis 2800 Euro im Monat rechnen. Bei anderen Arbeitgebern, wie der Diakonie oder Caritas liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt zwischen 2200 und 3000 Euro.

Logopäden behandeln Menschen mit Sprech-, Schluck- und Sprachstörungen. Sie arbeiten eng mit Ärzten zusammen und erstellen für jeden Patienten individuelle Behandlungspläne. Doch sie behandeln nicht nur Sprachprobleme, sondern arbeiten auch präventiv, indem sie Eltern oder Erzieher beraten. Die häufigste Form der Sprachstörung bei Kindern ist die Artikulationsstörung. In diesem Fall können die Kinder einige Laute nicht aussprechen und lassen diese deshalb aus oder ersetzen sie durch andere Laute. Spielerisch arbeiten Logopäden mit den Kindern an diesen Sprachstörungen und fördern die Mundmotorik und den Wortschatz.

Logopädie Praxis: Wo arbeiten Logopäden?

Meist finden Logopäden Arbeit in Krankenhäusern, Logopädie Praxen und Kliniken. Da sie aber nicht ausschließlich Sprachstörungen behandeln, sondern auch präventiv arbeiten, können sie auch in Kindergärten oder Grundschulen beschäftigt werden.

Ausbildung in der Logopädie: Wie wird man Logopäde?

Bei einer logopädischen Ausbildung handelt es sich um eine schulische Ausbildung, die drei Jahre dauert. Der theoretische Teil findet in einer Berufsfachschule statt und der praktische Teil wird durch Betriebspraktika absolviert. Um die Ausbildung anzutreten, benötigt man einen mittleren Schulabschluss und teilweise weitere Qualifikationen. Gute Noten in Deutsch, Biologie und Musik sind von Vorteil.

Als Erzieher mit Kindern arbeiten

Die meisten Menschen verknüpfen den Beruf des Erziehers automatisch mit dem Begriff des „Kindergärtners“ doch staatlich anerkannten Erziehern stehen weit mehr Türen offen als die des Kindergartens. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, betreuen diese und fördern deren Fähigkeiten und Entwicklung. Auch das fachgerechte Beobachten und Dokumentieren gehört zum Beruf des Erziehers. Auf Basis ihrer Beobachtungen führen sie anschließend mit den Eltern Entwicklungsgespräche.

Stellenangebote: Wo können staatlich anerkannte Erzieher arbeiten?

Erzieher sind in den meisten Fällen in Kindergärten, Kinderkrippen, Horten oder Heimen tätig. Doch auch in Tagesstätten, Jugendzentren oder Familienberatungsstellen sind ihre Kompetenzen gefragt. Auch im Bereich Ferienheim, Internat oder Kinderklinik finden Erzieher Stellenangebote.

Wege zur Ausbildung zur Erzieherin

Die Ausbildung zu Erzieherin unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Das betrifft sowohl die Ausbildungszulassungsvoraussetzungen als auch die Ausbildungsinhalte und den Abschluss. Angehende Auszubildende können wählen zwischen einer schulischen Vollzeitausbildung oder einer Praxisintegrierten Ausbildung, kurz PiA genannt. Insgesamt dauert die Ausbildung drei Jahre und wird mit der Abschlussprüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin beendet. Die Praxisintegrierte Ausbildung beinhaltet praktische Erfahrungen während der Ausbildungszeit. Das bedeutet, dass die Auszubildenden an zwei Tagen in der Woche in einer Kindertagesstätte arbeiten und die restlichen drei Wochentage zur Schule gehen. Ein weiterer Vorteil der PiA-Ausbildung gegenüber der klassischen Erzieher-Ausbildung ist die Ausbildungsvergütung.

Als Lehrer Kinder und Jugendliche unterrichten

Lehrer unterrichten Kinder und Jugendliche nach den vom jeweiligen Bundesland vorgegebenen Lehrplänen. Hierbei unterscheidet man zwischen Gymnasiallehrern, Realschullehrern, Werkrealschullehrern, Grundschullehrern und Lehrkräften für Sonderpädagogik. Als Lehrer bereitet man seine Unterrichtsstunden vor, überprüft das Vermittelte mit Tests und Klausuren, vergibt mündliche und schriftliche Noten und organisiert Klassenfahrten. Außerdem nehmen Lehrer an Elternabenden und Elternsprechtagen teil, absolvieren Fortbildungen und schließen sich mit den Kollegen in Gesamtlehrerkonferenzen kurz.

Lehramt studieren: Wie wird man Lehrer?

Wer Lehrer werden möchte, muss sich zunächst überlegen für welche Schulform er sich qualifizieren möchte. Die Studiengänge unterscheiden sich je nach gewählter Schulform stark. In der Grundschule unterrichten Lehrer die sogenannte Primarstufe. Die Sekundarstufe eins umfasst die Klassen fünf bis zehn. Die Klassen elf und zwölf, sowie berufliche Gymnasien, Berufsfachschulen und Fachoberschulen zählen zur Sekundarstufe zwei.

In Baden-Württemberg absolvieren Studierende einen Bachelorstudiengang, im Anschluss einen Masterstudiengang, der mit dem Abschluss Master of Education abschließt und treten im Anschluss ihren Vorbereitungsdienst, auch Referendariat genannt, an, der 18 Monate dauert.

Grundschullehramt studieren

Im Studiengang des Grundschullehramts entscheiden sich Studierende für zwei Fächer, eines davon muss Deutsch oder Mathematik sein. Zusätzlich wählen sie aus zahlreichen anderen Fächern, wie Englisch, Religion, naturwissenschaftlicher Sachunterricht, Geografie, Geschichte oder viele weitere. Die Ausbildung umfasst acht Semester Regelstudienzeit und zusätzlich den Vorbereitungsdienst.

Lehramt für die Sekundarstufe Eins

Für das Lehramt der Sekundarstufe Eins müssen von den Studierenden ebenfalls zwei Fächer gewählt werden. Die Ausbildung umfasst zehn Semester Studium im Bachelor und Master, sowie den Vorbereitungsdienst. Zusätzlich muss ein Orientierungspraktikum absolviert werden, ein integriertes Semesterpraktikum und unter Umständen weitere Praktika.

Lehrer werden: Gymnasiallehramt

Um an Gymnasien unterrichten zu können, entscheiden sich angehende Lehrkräfte ebenfalls für eine Fächerkombination aus mindestens zwei Fächern. Die Regelstudienzeit beträgt auch hier zehn Semester und im Anschluss wird der Vorbereitungsdienst angetreten. Zusätzlich absolvieren Studierende ein Orientierungspraktikum und ein Schulpraxissemester.

Lehramt für Sonderpädagogik

Lehramt für Sonderpädagogik kann in Baden-Württemberg an den Pädagogischen Hochschulen in Heidelberg und Ludwigsburg studiert werden. Auch hier umfasst die Regelstudienzeit zehn Semester. Im Anschluss wird auch hier der 18-monatige Vorbereitungsdienst absolviert. Das Orientierungspraktikum müssen auch Studierende der Sonderpädagogik absolvieren. Außerdem wird ein integriertes Semesterpraktikum absolviert. Es müssen Praxisanteile in der zweiten sonderpädagogischen Fachrichtung absolviert werden.

Das Studium beinhaltet die Wahl eines der Fächer Mathematik oder Deutsch aus dem Grundschullehramt und ein Fach aus dem Lehramt der Sekundarstufe Eins. Zusätzlich werden sonderpädagogische Kompetenzen erworben. Zu sonderpädagogischen Fachrichtungen gehören beispielsweise Lernen, Emotional-soziale Entwicklung oder auch körperliche und motorische Entwicklung.

Nähere Informationen zur Lehramtsausbildung in Baden-Württemberg

Berufsschullehrer werden

Es gibt Zahlreiche Berufe und Kompetenzen, die es nicht-Lehrern ermöglichen einen Quereinstieg in den Lehrberuf zu schaffen. So können zahlreiche Menschen Berufsschullehrer werden. Ein solcher Quereinstieg ist dann möglich, wenn ein passender universitärer Abschluss vorliegt und eine mindestens einjährige Betriebspraxis nachgewiesen wird. Hierfür gibt es eine Übersicht der zugelassenen Studienabschlüsse für einen Quereinstieg.

Weitere Informationen zum Quereinstieg in den Schuldienst

Als Sozialarbeiter Erziehungs- und Beratungsarbeit leisten

Sozialarbeiter arbeiten im Strafvollzug, in Rehabilitations-Einrichtungen oder auch Jugend- und Familienhilfen. Sie können in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden und arbeiten mit den verschiedensten Menschen zusammen. Ob Schuldner, Migranten oder Suchtkranke – Sozialarbeiter helfen Menschen mit Problemen verschiedenster Arten dabei, Strategien für ein eigenständiges Leben zu finden. Auch Koordinations-, Konzeptions- oder Planungsaufgaben werden von Sozialarbeitern wahrgenommen.

Wo arbeiten Sozialarbeiter?

Im Bereich der Sozialen Arbeit gibt es verschiedenste Aufgabenbereiche. Sozialarbeiter können in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Erwachsenenbildung oder auch in der Seniorenarbeit arbeiten. Meist arbeiten sie bei Jugendämtern, in der Jugend- und Familienhilfe, in Vollzugsanstalten, bei diversen Beratungsstellen, Schuldnerberatungen, bei der Suchthilfe, in der Kinderbetreuung oder auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Zielgruppe sozialer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind Kleinkinder, Kinder, die noch der Schulpflicht unterliegen, sowie Jugendliche mit sozialen Defiziten, Verzögerungen der Entwicklung, Suchtproblemen oder Missbrauchserfahrungen. Von offener Jugendarbeit, über Schulsozialarbeit bis hin zur Bewährungshilfe, gehören zahlreiche Einsatzfelder zum Berufsbild des Sozialarbeiters.

Wie wird man Sozialarbeiter?

Das duale Studium der Sozialen Arbeit umfasst den früheren Diplomstudiengang der Sozialarbeit und den Studiengang Sozialpädagogik. Das Studium zum Sozialarbeiter dauert zwischen drei und vier Jahren. Für die Zulassung zum Studium benötigen Interessierte die Hochschulreife. Der Vorteil eines dualen Studiums gegenüber eines gängigen Studienmodells ist die Praxiserfahrung, die bereits während des Studiums gesammelt werden kann.


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