Coronavirus in Baden-Württemberg Inzidenz im Südwesten steigt auf 15,0

Fast 60 Prozent in Baden-Württemberg sind zwischenzeitlich mindestens ein Mal geimpft. Foto: dpa/Helmut Fricke
Fast 60 Prozent in Baden-Württemberg sind zwischenzeitlich mindestens ein Mal geimpft. Foto: dpa/Helmut Fricke

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Land ist weiter leicht angestiegen. Zwei Kreise befinden sich über der politisch relevanten 35er-Marke. Das sind die aktuellen Zahlen.

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Stuttgart - Die Zahl der Corona-Infektionen in Baden-Württemberg ist auch am Wochenende weiter gestiegen. Das Landesgesundheitsamt registrierte am Sonntag 79 Neuinfektionen, am Samstag waren es 296. Damit haben sich im Südwesten bislang 506 034 Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus beträgt weiterhin 10 395. Am Sonntag wurde kein weiterer Fall gemeldet.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, die die registrierten Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche angibt, lag am Sonntag bei 15,0 - nach 14,9 am Vortag. Damit hält der leichte Anstieg der Fallzahlen und der Inzidenz seit Anfang Juli an.

Zwei Kreise über 35

Zwei der 44 Stadt- und Landkreise liegen über der politisch relevanten Inzidenz-Marke von 35: Mannheim (35,1) und Heilbronn (41,1). Der Wert ist für Lockerungen etwa bei Freibadbesuchen, in der Außengastronomie und bei Kulturveranstaltungen wichtig. Den geringsten Wert erreichen die Landkreise Tuttlingen (1,4), Schwäbisch Hall (3,0) und Sigmaringen (3,1).

In Baden-Württemberg haben inzwischen 59,6 Prozent der Menschen mindestens eine Corona-Impfung erhalten. 52,3 Prozent der Bevölkerung waren nach Angaben des Robert Koch-Instituts (Stand: Freitag, 8.00 Uhr) vollständig geimpft.

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