Der Borkenkäfer breitet sich im Rems-Murr-Kreis aus Der heimische Wald und die Schädlinge

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Forst
35 000 Hektar oder mehr als 40 Prozent der Fläche im Rems-Murr-Kreis sind von Wald bedeckt. Der Staatswald bildet mit 45 Prozent den größten Anteil (Landesdurchschnitt: 24 Prozent). 21 Prozent des Waldes ist im Besitz der Kommunen, 34 Prozent der Flächen sind in Privatbesitz. 53 Prozent der Gesamtfläche besteht aus Nadelbäumen. 31 Prozent sind Fichten, es folgen die Weißtanne (9 Prozent) und die Waldkiefer (7 Prozent). 30 Prozent aller Laubbäume sind Rotbuchen, danach folgen mit deutlich geringerem Anteil die Eichen (7 Prozent) und die Eschen (3 Prozent).

Käfer
In Europa gibt es etwa 150, weltweit mehrere tausend Arten von Borkenkäfern. Zur Eiablage bohren die Käfer Gänge in die Rinde oder ins Holz. Die Larven ernähren sich von den saftführenden Schichten im Bastgewebe. Da dies die Lebensader des Baumes darstellt, führt der Befall meist zu dessen Absterben.




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