Der Sport und das Coronavirus Gespenstische Leere: So schön sind Geisterspiele

Von Marco Seliger 

Auch der Sport ist in diesen Wochen vom Coronavirus infiziert. Leere Stadien und Geisterspiele im Fußball, Geisterschießen im Biathlon oder der Geister-Marathon von Tokio– wir bieten einen fotografischen Streifzug durch die Sportwelt mit dem, was da schon war. Und was da noch kommen könnte.

Im Nürnberger Max-Morlock-Stadion soll Ende März das Länderspiel Deutschland gegen Italien stattfinden – wenn das Coronavirus nicht was dagegen hat. Foto: imago/Picture Point/Kerstin Kummer 13 Bilder
Im Nürnberger Max-Morlock-Stadion soll Ende März das Länderspiel Deutschland gegen Italien stattfinden – wenn das Coronavirus nicht was dagegen hat. Foto: imago/Picture Point/Kerstin Kummer

Stuttgart - Die Geister, die Corona rief, sind vielschichtig in der Welt des Sports. Geisterspiele im Fußball, mögliche Absagen fast überall, hitzige Debatten, ob ein Event stattfinden soll oder nicht, das sind die Szenarien. Die Olympischen Spiele in Tokio stehen dem Vernehmen nach auf der Kippe, die Fußball-EM ist ein weiterer Gefahrenherd, zumal mit Rom ein italienischer Schauplatz dabei sein wird.

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Gekickt wird in Italien gerade in der Regel unter Ausschluss der Öffentlichkeit, in der Schweiz bietet sich ein ähnliches Bild. Wir bieten einen kleinen fotografischen Überblick über berühmte Sportstätten ohne Zuschauer und wandeln vom Geisterspiel über das Geisterschießen über die Geistertour und Geister-Wimbledon bis hin zum Geister-Marathon.

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Ein Streifzug in Bildern – was war, und was könnte da unter Umständen noch alles zukommen auf die Sportwelt in Zeiten des Coronavirus? Viel Spaß mit unserer schaurig-schönen Bildergalerie der großen Leere.

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