Deutschland gegen Rumänien Thomas Müller und Serge Gnabry – die Torschützen ragen heraus

Am Ende durfte das deutsche Team gegen Rumänien doch noch jubeln. Foto: Baumann/Cathrin Mueller 16 Bilder
Am Ende durfte das deutsche Team gegen Rumänien doch noch jubeln. Foto: Baumann/Cathrin Mueller

Mit Mühe hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft das Team aus Rumänien bezwungen. Wir bewerten die Leistung der deutschen Nationalspieler.

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Hamburg - Thomas Müller hat als Superjoker dem jungen deutschen Nationalteam einen Sieg des Willens beschert. Der Bayern-Anführer belohnte nach seiner Einwechslung beim 2:1 (0:1) gegen Rumänien die nie nachlassenden Angriffsbemühungen der Auswahl des auch im vierten Spiel siegreichen Bundestrainers Hansi Flick. Im Hamburger Volksparkstadion mühten sich die DFB-Kicker eine Halbzeit lang trotz großer Moral erheblich – verfielen zur Freude der 25 000 Zuschauer aber nie in altbekannte Lethargie. Damit ist die WM 2022 in Katar ganz nah.

Serge Gnabry (52.) mit seinem 20. Länderspieltor und Müller (81.) mit seinem 40. DFB-Treffer drehten die Partei nach dem frühen Tor des jungen Ianis Hagi (9.), der die DFB-Abwehr sehr zum Missfallen des Bundestrainers narrte. Das erste Gegentor seiner Amtszeit dürfte Flick mit seinen zwar hoch engagierten, aber oftmals fahrigen und in der Chancenverwertung nachlässigen Spielern noch ausgiebig besprechen wollen.

Souveräner Tabellenführer

Mit nun 18 Punkten reist die DFB-Auswahl als souveräner Tabellenführer der Qualifikationsgruppe J nach Skopje, wo am Montag die Revanche gegen Nordmazedonien wartet. Im Idealfall kann Deutschland dort schon das WM-Ticket lösen. Die Hinspielniederlage noch unter Flicks Vorgänger Joachim Löw wäre dann nur noch ein Schönheitsfehler.

Wie sich die Nationalspieler jeweils geschlagen haben? Bewerten wir in unserer Einzelkritik. Die gibt’s in der Bildergalerie – viel Spaß beim Durchklicken und Mitdiskutieren.




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