Einzelkritik vom Fürth-Spiel Von der Rolle

Zum Wegschauen: Alexandru Maxim kann die Niederlage nicht fassen. Foto: dpa
Zum Wegschauen: Alexandru Maxim kann die Niederlage nicht fassen. Foto: dpa

Stuttgart - In der ersten Hälfte ist der VfB gegen die Spvgg Greuther Fürth die bessere Mannschaft gewesen. In der zweiten jedoch brachen nach dem Rückstand alle Dämme – und das gegen einen an sich harmlosen Absteiger. Die Einzelkritik.

Sven Ulreich: Note 2-3

Parierte den Elfmeter von Bernd Nehrig und verhinderte damit die frühe Entscheidung für Fürth. Bei den beiden Gegentoren war er machtlos.

Gotoku Sakai: Note 5-6

Sein Eigentor passte ins Bild. Stand 90 Minuten neben sich.

Felipe: Note 5

In der Defensive nicht gefordert. Fehlerhaft im Spielaufbau.

Rüdiger: Note 5

Wirkte stabiler als Felipe. Zerstörte mit seiner völlig unnötigen Roten Karte aber den Gesamteindruck.

Cristian Molinaro: Note 5-6

Ein Sicherheitsrisiko gegen harmlose Fürther. Tauchte völlig unter.

Christian Gentner: Note 3-4

Gute Aktionen in der ersten Halbzeit. Großes Laufpensum. Tauchte danach aber ab.

Arthur Boka: Note 4

Als Fürth immer stärker wurde, wurde er immer schwächer. Brachte keine Ordnung ins Spiel.

Martin Harnik: Note 4-5

Bemüht, aber glücklos. Hätte allerdings nach einem Foul von Prib einen Elfmeter bekommen müssen.

Alexandru Maxim: Note 4

Ein paar gute Ansätze, aber insgesamt zu wenig Durchsetzungsvermögen und zu wenig Torgefahr.

Ibrahima Traoré: Note 3-4

Sorgte vor dem Wechsel für Schwung. Danach aber müde.

Shinji Okazaki: Note 5

Ein Stürmer ohne Strafraumpräsenz. Stellte die Fürther Abwehr vor keine Probleme.

Federico Macheda: Note 5

Setzte nach seiner Einwechslung in der 67. Minute keine Akzente.