Einzelkritik zum VfB Stuttgart Blitzstart durch Silas Wamangituka reicht nicht für die nächste Runde

Im DFB-Pokal bekam es der VfB Stuttgart mit Borussia Mönchengladbach zu tun. Wir haben die Leistungen der VfB-Profis wie folgt bewertet. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch 16 Bilder
Im DFB-Pokal bekam es der VfB Stuttgart mit Borussia Mönchengladbach zu tun. Wir haben die Leistungen der VfB-Profis wie folgt bewertet. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Der VfB Stuttgart hat am Mittwoch im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:2 verloren. Wir haben alle VfB-Spieler mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet.

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Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat seinen starken Start in die Partie nicht nutzen können. Mit dem Blitzauftakt durch die starke Einzelleistung von Silas Wamangituka (2. Minute) gingen die Hausherren zwar in Führung, doch Gladbach eroberte sich schnell die Spielkontrolle. Der Druck der Fohlen mündete dann zwar erst spät in den Ausgleich (45.+1, Marcus Thuram), doch er war verdient.

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Aus der Kabine kamen die Schwaben zwar früher als der Gegner, doch der zeigte sich dafür blendend aufgelegt und stellte, begünstigt durch einen Patzer von VfB-Keeper Fabian Bredlow, durch Alassane Plea auf 2:1 (50.). Danach fingen sich die Stuttgarter und zeigten Moral. Doch mehr als die eine oder andere Halbchance sprang nicht heraus, Gladbachs Sippel im Kasten musste nicht sein Bestes aufbieten. So blieb es am Ende bei einem couragierten, aber nicht von Erfolg gekrönten Auftritt aus VfB-Sicht.

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Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten Spieler des VfB Stuttgart mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet. Diese lesen Sie in der Bilderstrecke. Auch Sie können die VfB-Spieler bewerten – in unserem Notentool.




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