Viele Favoriten sind bereits ausgeschieden. Im Achtelfinale des DFB-Pokals setzten sich vier Erst- und vier Zweitligisten durch – was auch an einigen ehemaligen Spielern und Trainern des VfB Stuttgart lag.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart ist im DFB-Pokal schon länger raus, in der zweiten Runde gab es eine 0:2-Niederlage gegen den 1. FC Köln. Allerdings ist auch ein Großteil der Prominenz nicht mehr dabei: Erwischt hat es zum Beispiel den FC Bayern, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen sowie die TSG Hoffenheim – und damit das aktuelle Führungsquartett der Fußball-Bundesliga. Auch Eintracht Frankfurt oder Borussia Mönchengladbach fehlen im Viertelfinale. In diesem steht keiner der Vereine, die den Pokal in den vergangenen knapp drei Jahrzehnten gewonnen haben. 1992 siegte Hannover 96 – nun ist der Club einer der vier Zweitligisten, die noch im Rennen sind.

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Großen Anteil daran hat Torwart Ron-Robert Zieler, der beim 3:0-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach herausragend hielt. Im Achtelfinale hatten weitere frühere VfB-Profis sehr gelungene Auftritte, wir zeigen in unserer Bildergalerie auf einen Blick, wer noch vom Einzug ins Pokalfinale träumen darf. Die Duelle des Viertelfinales werden am Sonntag, 30. Januar, im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost.