Fußball Verbandsliga Noch drei Neue beim SV Fellbach

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Auch Steven Kröner, Leon Braun und Valentin Jäkel verstärken nun die Verbandsliga-Fußballer.

Fast alle Neuen  im Aufgebot haben  auf höherem und noch höherem Niveau Erfahrung gesammelt Foto: Patricia Sigerist
Fast alle Neuen im Aufgebot haben auf höherem und noch höherem Niveau Erfahrung gesammelt Foto: Patricia Sigerist

Fellbach - In der vergangenen Saison hat der SV Fellbach seine Bemühungen in der Verbandsliga noch mit einem Kader aufgenommen, der auf höherem Niveau kaum Erfahrung aufwies. Das wird in sieben Wochen, zum neuerlichen Ligastart nach dem Aufstieg im Vorjahr, ganz anders sein. Fast alle Neuen im Aufgebot haben auf höherem und noch höherem Niveau Erfahrung gesammelt. Sechs sind es mittlerweile, die den SV Fellbach stärken sollen. Nach Mika Müller (TSG Balingen), Ali Ferati (SGV Freiberg) und dem Rückkehrer Dominic Sessa (SSV Reutlingen) werden, das hat der Sportliche Leiter Ioannis Tsapakidis nun mitgeteilt, drei weitere Zugänge die Fellbacher Fußballer bereichern. Steven Kröner (SGV Freiberg) kommt wie Leon Braun (Stuttgarter Kickers) aus der Oberliga an die Esslinger Straße. Valentin Jäkel, davor ebenfalls schon in der Oberliga am Ball, wechselt nach einem Kurzgastspiel beim Ligakonkurrenten VfB Neckarrems zum SVF.

Steven Kröner, 30, hat in seiner langen Laufbahn exakt 240-mal in der Regionalliga Fußball gespielt. Zuletzt bei Eintracht Trier und – bis vor drei Jahren – beim FC Homburg. Seither hat der Defensivexperte den SGV Freiberg in der Oberliga bereichert. Künftig soll Steven Kröner, der in Bad Cannstatt wohnt und fortan seinen beruflichen Werdegang forcieren will, dem Fellbacher Team in der Verbandsliga Halt geben. Auch Leon Braun, 23, soll nach drei Jahren in der Oberliga beim SV Fellbach eine Schlüsselrolle übernehmen. Der Waiblinger hat mehrere Kumpels in der SVF-Mannschaft, etwa Nikola Jelic oder Dominic Sessa, das hat eine Schlüsselrolle bei seinem Wechsel gespielt. Und Valentin Jäkel ist, das passt gut, Physiotherapeut in Fellbach, einer, der gern und lieber vor der Haustür spielen will. Darüber hinaus ist der 23-Jährige „ein schneller, dynamischer Spieler“, und das gefällt dem Trainer Giuseppe Greco gut.

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