Gärten der Region Fröhliches Summen!

Von Arnold Einholz 

Heute ist der Welttag der Bienen.

Historische Bienenkörbe im Campus Galli bei Messkirch. Foto: Bolay 7 Bilder
Historische Bienenkörbe im Campus Galli bei Messkirch. Foto: Bolay

Rutesheim - Streuobstwiesen und Naturschutz gehören zu den Hobbys des Rutesheimer Frieder Bolay. Und damit hegt er eine große Leidenschaft für Bienen und ihr emsiges Schaffen. So wundert es nicht, dass er in seinem Garten ein Wildbienenhotel gezimmert hat.

Auf seinen Urlaubsreisen gehört es dazu, dass Frieder Bolay immer Fotos macht, wenn er besonders originelle Wildbienenhotels sieht. Eine Auswahl davon hat er uns anlässlich des heutigen „Weltbienentag“ zukommen lassen.

20. Mai ist seit 2018 Weltbienentag

Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber für die Biodiversität und Ernährungssicherheit ist elementar für die Menschheit. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2018 den 20. Mai als „World Bee Day“ ausgerufen. Damit will die Weltgemeinschaft auch die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und den dringenden Schutz der Bienen unterstreichen.

Warum gerade der 20. Mai? Am 20. Mai 1734 wurde im slowenischen Bresniza Anton Janscha geboren. Er war Hofimkermeister der legendären österreichischen Kaiserin Maria Theresia in Wien. Er gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise und war Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule. Er ist Verfasser zahlreicher Fachbücher.

Mehrere Initiativen scheiterten

2014 hat der slowenische Imkerverband die „World Bee Day“-Initiative mit Unterstützung der Regierung von Slowenien gestartet und sich für den 20. Mai als UN-Weltbienentag eingesetzt. Dem Antrag haben sich 115 Länder angeschlossen. Vorher gab es schon mehrere andere Initiativen, die es jedoch nicht durch das strenge Prozedere der UNO schafften.




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