Herzogin Meghan und Prinz Harry Was man zum „Megxit“ wissen sollte

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In unserer Videoanalyse dröseln wir auf, wie es zu dem weitreichenden Entschluss der Sussex’ kam, was es jetzt zu klären gilt und wie die Zukunft von Meghan und Harry aussehen könnte.

Ihr vorerst letzter Termin in Großbritannien: Herzogin Meghan und Prinz Harry im Kanada-Haus in London. Foto: dpa/Daniel Leal-Olivas 37 Bilder
Ihr vorerst letzter Termin in Großbritannien: Herzogin Meghan und Prinz Harry im Kanada-Haus in London. Foto: dpa/Daniel Leal-Olivas

London - Strickpulli, offene Haare und fröhliches Lächeln: Herzogin Meghan scheint sich in Kanada wohlzufühlen. Als ob nichts gewesen wäre, zeigte sich die Herzogin von Sussex (so lautet schließlich immer noch ihr Titel) am Dienstag in einem Frauenzentrum in Vancouver. Man könnte meinen, es sei ein Termin wie Dutzend andere, die Meghan in den vergangenen Monaten absolviert hat.

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Brodelte da nicht zu Hause in Großbritannien der „Megxit“: Die 38-jährige Herzogin und ihr Mann, Prinz Harry, wollen nicht mehr zur ersten Riege der britischen Royals gehören. Mittwoch vergangener Woche ließ das Paar die Bombe platzen – via Instagram und offenbar ohne dass andere hochkarätige Windsors eingebunden wurden. Prinz Charles und William schäumten, Elizabeth II. sei tief getroffen, verlautete aus, wie es so schön heißt, gut informierten Kreisen.

Krisengipfel mit der Queen

Am Montag lud die Queen zum Krisengipfel auf ihren Landsitz und veröffentlichte nach dem „Sandringham Summit“ ein Statement: Man bedaure den Schritt von Meghan und Harry, lasse das Paar allerdings schweren Herzens ziehen. Doch die Queen macht auch keinen Hehl daraus, dass es rund um den Rückzug noch unzählige Details zu klären gibt.

In unserer Videoanalyse dröseln wir auf, wie es zu dem weitreichenden Entschluss der Sussex’ kam, was es jetzt zu klären gilt und wie die Zukunft von Meghan und Harry aussehen könnte.

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