Landgericht Konstanz Angeklagte sollen rund 1,6 Tonnen Drogen verkauft haben

Die Verhandlung gegen die mutmaßlichen Drogendealer findet am Landgericht Konstanz statt. (Archivbild) Foto: imago images/bodenseebilder.de/bodenseebilder.de via www.imago-images.de
Die Verhandlung gegen die mutmaßlichen Drogendealer findet am Landgericht Konstanz statt. (Archivbild) Foto: imago images/bodenseebilder.de/bodenseebilder.de via www.imago-images.de

Drei Männern und einer Frau wird vorgeworfen, seit 2018 mit Marihuana, Haschisch, Kokain und Amphetaminen im Wert von rund 7,6 Millionen Euro illegal gehandelt zu haben.

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Konstanz - Weil sie im Raum Donaueschingen rund 1,6 Tonnen Drogen verkauft haben sollen, müssen sich von Mittwoch (9.00 Uhr) an drei Männer und eine Frau vor dem Landgericht Konstanz verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, von Juni 2018 bis Februar 2021 vor allem mit Marihuana, aber auch mit Haschisch, Kokain und Amphetaminen im Wert von rund 7,6 Millionen Euro gehandelt zu haben.

Einer der Männer soll mit dem Drogenhandel begonnen und später Hilfe von den anderen Angeklagten erhalten haben. Der Mann soll während einer Tat zudem eine Schusswaffe und eine Maschinenpistole bei sich gehabt haben, weshalb er wegen bewaffneten Drogenhandels angeklagt ist. Bei einer Durchsuchung waren der Staatsanwaltschaft zufolge 65 Kilogramm Drogen, 250.000 Euro Bargeld und die Waffen einschließlich Munition bei den Angeklagten sichergestellt worden.

Für den Prozess hat das Landgericht Konstanz insgesamt fünf Verhandlungstermine festgelegt. Mit einem Urteil ist demnach Ende November zu rechnen.

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