Mit „Loqma Churros“ steht der erste Churro-Imbiss Stuttgarts in den Startlöchern. Der Eröffnungstermin könnte aber noch auf sich warten lassen. Wir haben mit dem Inhaber gesprochen.

Schleckermäuler der Landeshauptstadt dürfen sich freuen: In der Eberhardstraße 14 beim Hans-Im-Glück-Brunnen soll in den nächsten Wochen das erste Churro-Restaurant Stuttgarts eröffnen. Das aus Spanien stammende Gebäck, das im Fett herausgebacken wird, liegt schon seit Längerem im Trend. In Stuttgart fand man es bislang jedoch nur vereinzelt auf den Karten einiger Restaurants. Loqma Churros will sich der Spezialität nun ausführlich widmen.

 

In München gibt es bereits eine Filiale des Unternehmens. Dort wird das Angebot offenbar gut angenommen. So gut, dass ein Kunde auf Inhaber Taha Mercan zuging und fragte, ob er eine Franchise-Filiale in seiner Heimatstadt Stuttgart eröffnen könne.

So sieht das Angebot aus

Das Geschäft in Stuttgart soll dem in München ähneln. Einerseits wird es Churros geben, die mit Toppings wie Schokolade, Nüssen und Keksbröseln versehen werden können. Darüber hinaus bietet das Geschäft die Spezialität Lokma an – kleine, frittierte Hefeteigbällchen, die traditionell mit Sirup gegessen werden. „Wir pimpen die allerdings etwas auf“, sagt Mercan. „Wie bei den Churros wird es verschiedene Topping- und Füllmöglichkeiten geben.“

Die erste Ankündigung zur Eröffnung ist bereits knapp ein Jahr alt:

Bis der Laden tatsächlich öffnet, könnte allerdings noch etwas Zeit vergehen. „Wir sind bald für sie da“ wird aus dem Schaufenster in der Eberhardstraße versprochen. Nach Darstellung von Mercan müssen die Betreiber aber noch auf eine Genehmigung des Bauamts warten, bis sie mit den finalen Arbeiten loslegen können.

„Es ist alles bereits angeliefert und vorhanden, was wir brauchen“, sagt er. „Aber unser Antrag wird erst ab dem 7. November bearbeitet. Wie lange es danach noch dauert, kann ich nicht absehen.“ Über die sozialen Netzwerke will Mercan und sein Franchise-Nehmer das finale Datum möglichst bald bekannt geben. Die Stuttgarter Naschkatzen brauchen also noch Geduld.