Priviligierte Herkunft Prinz Harry war nicht auf Rassismus vorbereitet

Von Franziska Schmock 

Prinz Harry hat zugegeben, sich lange nicht mit unterbewusstem Rassismus beschäftigt zu haben. Erst durch seine Frau Meghan habe er seine eigenen Denkweisen überdacht.

Erst durch seine Frau Meghan Markle hat Prinz Harry das Problem von unterbewusstem Rassismus erkannt. Foto: dpa/Frank Augstein
Erst durch seine Frau Meghan Markle hat Prinz Harry das Problem von unterbewusstem Rassismus erkannt. Foto: dpa/Frank Augstein

Stuttgart - In einem Interview mit einem Black Lives Matter Aktivisten hat Prinz Harry zugegeben, dass er aufgrund seiner priviligierten Herkunft lange nichts über unterbewussten Rassismus wusste. Erst seine Frau Meghan Markle hatte dazu beigetragen, dass er sich tiefer mit der Thematik beschäftigte.

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Unter anderem fordert Prinz Harry von Menschen in mächtigen Positionen, ihre Einstellungen zu überdenken. Doch für seine Aussagen hagelt es auch Kritik.

Der Ex-Royal setzt sich immer wieder gegen Rassismus und für soziale Projekte ein. Erst vor einigen Tagen ging die Website für die neue Charity Organisation „Archwell“ online. Harry und Meghan wollen damit vor allem soziale Projekte fördern. Der Prinz möchte sich weltweit für Gerechtigkeit einsetzen und als Vater seines Sohnes Archie die Welt zu einem besseren Ort machen.




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