Stuttgarter Kickers Ausgeruht und selbstbewusst

Dirk Schuster: „Wir können spielerisch und kämpferisch mithalten.“ Foto: Pressefoto Baumann
Dirk Schuster: „Wir können spielerisch und kämpferisch mithalten.“ Foto: Pressefoto Baumann

Nach ein paar wenigen freien Tagen am Bodensee treten die Stuttgarter Kickers am Samstag gegen den VfL Osnabrück an. Eine leichte Partie wird es für die Kickers laut Dirk Schuster nicht werden.

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Stuttgart - Den Bodensee haben sich einige Spieler der Stuttgarter Kickers für einen Kurztrip am vergangenen Wochenende ausgesucht. Es waren die ersten zwei freien Tage beim Fußball-Drittligisten seit Langem. „Das hat die Mannschaft gebraucht“, sagte der Kickers-Cheftrainer Dirk Schuster vor dem Heimspiel am Samstag (14 Uhr) gegen den VfL Osnabrück, körperlich und mental, „denn die Spieler sind dazu gezwungen, immer ans Limit zu gehen.“ Verdient hatte sich das Team die Auszeit mit dem ersten Saisonsieg (4:1 gegen den VfB II) und dem Einzug in das Achtelfinale des WFV-Pokals (10:0 gegen den Bezirksligisten SV Spaichingen).

Besonders die vier Tore gegen den VfB haben befreiend gewirkt, ist sich Schuster sicher, denn „wir haben nun gesehen, dass wir in dieser Liga nicht nur spielerisch und kämpferisch mithalten können“. Am Samstag soll der VfL Osnabrück den frischen Wind im Gazi-Stadion zu spüren bekommen, wo die Kickers bis zu 5000 Zuschauer erwarten. „Der VfL ist spiel- und offensivstark und wird uns defensiv alles abverlangen“, sagt Schuster, der mit Ausnahme des seit April verletzten Günay Güvenc und von Simon Köpf (noch Trainingsrückstand) personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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