„StZ Lesezeichen“ von Wolfgang Schorlau Bestsellerautor schreibt StZ-Literaturnewsletter

Wolfgang Schorlau: der Thrillerautor als Essayist Foto: TIMO KABEL/KabelArt@2016
Wolfgang Schorlau: der Thrillerautor als Essayist Foto: TIMO KABEL/KabelArt@2016

Jeden Mittwoch bietet das StZ-Lesezeichen eine Auswahl der besten Geschichten aus dem literarischen Leben. Diese Woche erscheint der Newsletter mit einem exklusiven Essay des Stuttgarter Autors Wolfgang Schorlau.

Kultur: Stefan Kister (kir)

Stuttgart - Wolfgang Schorlau ist der Meister des deutschen Polit-Thrillers. Gerade ist ein neuer Fall für seinen Stuttgarter Privatermittler Georg Dengler erschienen, den es dieses Mal nach Berlin verschlagen hat. In „Kreuzberg Blues“ bringt er Licht in die dunklen Machenschaften von Immobilienkonzernen, die die Mieten ins Unermessliche steigen lassen. Schorlau ist ein engagierter Beobachter des Zeitgeschehens.

Der Mensch als geschichtenerzählendes Wesen

Exklusiv für die Abonnenten des Literaturnewsletters der Stuttgarter Zeitung „StZ Lesezeichen“ hat der Autor ein Essay geschrieben, das der Frage nachgeht, was den Menschen, dem gerade die Kontrolle über seine Naturbeherrschung zu entgleiten droht, noch essenziell vom Tier unterscheidet.

Normalerweise informiert der Literaturredakteur Stefan Kister jeden Mittwoch im „StZ Lesezeichen“ über alles Wichtige rund um das Buch: interessante Neuerscheinungen, spannende Bestseller, brisante Debatten. Wer den aktuellen Beitrag des Gastautors Wolfgang Schorlau lesen möchte, kann noch bis diesen Dienstag den Newsletter kostenlos abonnieren: http://stzlinx.de/lesezeichen. Ein Podcast mit einem Gespräch zwischen dem Autor und Stefan Kister über seinen neuen Roman finden Sie hier.




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