VfB Stuttgart gegen SC Freiburg Als Bruno Labbadia wieder der Kragen platzte

Mit dieser beeindruckenden Choreografie warteten die Fans des VfB Stuttgart am Abend des 17. April 2013 in der Cannstatter Kurve der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena auf. Foto: Baumann 14 Bilder
Mit dieser beeindruckenden Choreografie warteten die Fans des VfB Stuttgart am Abend des 17. April 2013 in der Cannstatter Kurve der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena auf. Foto: Baumann

Zum fünften Mal tritt der VfB Stuttgart an diesem Mittwoch im DFB-Pokal gegen den SC Freiburg an. Dreimal ging der Fußball-Bundesligist bislang als Sieger hervor. Auch in unserem Legendenspiel im April 2013, als hinterher nicht nur der 2:1-Erfolg in aller Munde war.

Sport: Carlos Ubina (cu)
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Stuttgart - Ein volles Stadion, eine elektrisierende Atmosphäre und am Ende ein glücklicher VfB Stuttgart. So war das am späten Abend des 17. April 2013. Der schwäbische Fußball-Bundesligist empfing im DFB-Pokal den badischen Rivalen SC Freiburg. Mit 2:1 gewann der VfB nach Toren von Arthur Boka (9.) und Martin Harnik (29.) und zog in das Finale gegen den späteren Triplesieger FC Bayern ein. Da die Münchner bereits als Champions-League-Teilnehmer feststanden, hatten die Stuttgarter durch den Halbfinalerfolg gegen die Breisgauer (Chefcoach damals schon Christian Streich) ihr Ticket für die Europa League bereits sicher.

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Es war das bislang letzte Mal, dass sich der VfB für die internationale Bühne qualifizierte. Und nach dem Abpfiff in der mit 59 000 Zuschauern ausverkauften Mercedes-Benz-Arena hatte Bruno Labbadia seinen Auftritt. Der damalige Trainer monierte, dass die Leistung der Mannschaft nicht wertgeschätzt werde und es beim VfB zu wenig um den Sport ginge. Die Kritik am sogenannten Umfeld, den Medien und wohl auch einigen Verantwortlichen im Club fiel zwar nicht so heftig aus wie bei Labbadias erster berühmter Wutrede ein halbes Jahr zuvor – aber an Deutlichkeit ließ er es wieder nicht vermissen.

Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke aus dem Legendenspiel.




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