Vorteil für verletzte Spieler der Fußball-Bundesliga Vom Patient zum Comebacker – dank der Corona-Pause

VfB-Kapitän Marc-Oliver Kempf arbeitet nach einer schweren Gesichtsverletzung am Comeback. Foto: Baumann 16 Bilder
VfB-Kapitän Marc-Oliver Kempf arbeitet nach einer schweren Gesichtsverletzung am Comeback. Foto: Baumann

Zahlreiche Spieler erhalten durch die Corona-Krise die Möglichkeit, ihre Verletzungen noch vor der nächsten Partie auszukurieren. Das betrifft einige Stars des VfB Stuttgart – aber noch noch viel prominentere Kicker.

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Stuttgart - Als der VfB Stuttgart in der vergangenen Woche das Kleingruppentraining auf dem Clubgelände begann, sah man dabei auch ein beinahe unbekanntes Gesicht: das von Sasa Kalajdzic. Der Österreicher hatte sich in der Sommervorbereitung unter anderem einen Kreuzbandriss zugezogen und schuftet sein Monaten für sein Comeback. Dass der Stürmer in dieser Saison noch in den Kader für ein Zweitligaspiel rückt, schien außer Reichweite. Doch durch die Pause, die der Fußball aufgrund der Corona-Krise derzeit einlegen muss, könnte es doch noch klappen.

Lesen Sie hier: Unser Rückblick auf legendäre VfB-Spiele

Voraussetzung ist natürlich, dass die Saison überhaupt wieder aufgenommen und zu Ende gespielt wird. Da dies der Wunsch der Deutschen Fußball-Liga (DFL) und der Vereine ist, würde die Spielzeit dann viel länger als geplant laufen – mindestens bis Ende Juni. Was nicht nur Kalajdzic wertvolle zeit bringt.

Eine ganze Reihe verletzter Spieler verpasst durch die Corona-Pause keine oder viel weniger Spiele als befürchtet. Oder schafft ein Liga-Comeback, das in dieser Spielzeit gar nicht mehr geplant war.

Welche Spieler das unter anderem sind? Zeigen wir Ihnen in unserer Bildergalerie – viel Spaß beim Durchklicken!




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