Wirtschaft Was wird diese Woche wichtig?

IWF-Chefin Georgiewa spricht am Mittwoch bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank. Foto: AFP/LUDOVIC MARIN
IWF-Chefin Georgiewa spricht am Mittwoch bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank. Foto: AFP/LUDOVIC MARIN

Frische Daten zu Inflation, Konjunktur, Prognosen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung sowie der Name des neuen Nobelpreisträgers für Wirtschaftswissenschaften werden für Gesprächsstoff sorgen.

Korrespondenten: Markus Grabitz (mgr)
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Stuttgart - In den nächsten Tagen stehen Termine an, die für Verbraucher, Unternehmer und Anleger aus wirtschaftspolitischer Sicht hohe Bedeutung haben. Außerdem werden wichtige Daten zur Konjunktur in Deutschland und zur Inflation bekannt gegeben

Am Montag verkündet das Nobelpreiskomitee, wer im Bereich der Wirtschaftswissenschaften die prestigeträchtige Auszeichnung bekommt.

Wichtiges Thema in diesen Tagen ist die Inflationsgefahr.

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Darum wird es bei einer Fachkonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt zur Geldpolitik Montag und Dienstag gehen, an der auch ihr Chefvolkswirt Philip Lane teilnimmt. Auch bei der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF), an der Finanzminister, Zentralbanker, Experten und Vertreter der Finanzwirtschaft teilnehmen und die bis Sonntag in Washington stattfindet, wird es um dieses wichtige Thema gehen. Am Dienstag wird die IWF-Konjunkturprognose zur Entwicklung der Weltwirtschaft vorgestellt.

Am Mittwoch gibt das Statistische Bundesamt die mit Spannung erwartete Inflationsrate für September bekannt. Da die Energiepreise noch immer kräftig steigen, dürfte sie hoch ausfallen und für Diskussionsstoff sorgen.

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Am Donnerstag wird in Berlin in der Bundespressekonferenz die Herbstdiagnose der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute veröffentlicht.

Am Freitag hat in Tübingen die weltweit erste Schnellladestation „Voltap“ für batterieelektrische Züge im Realbetrieb Premiere. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit geht das Gemeinschaftsprojekt der Stadtwerke Tübingen und der Furrer+Frey GmbH an den Start auf der Schiene.

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