Alice Weidel zur Bundestagswahl „Wo hat die AfD in der letzten Legislaturperiode Erfolge erzielt?“

In unserer Serie von Videointerviews zur Bundestagswahl spricht dieses Mal die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel und erläutert ihre Sicht auf die Oppositionspolitik der AfD sowie auf Verschwörungstheorien.

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Berlin - Sie wollen in den Bundestag – wieder oder zum ersten Mal. Am 26. September wird ein neues Parlament gewählt, es wird um jede Stimme gekämpft. Auf den Stufen vom Reichstagsgebäude hinunter zur Spree interviewen die Kolleginnen und Kollegen unseres Hauptstadtbüros bis dahin ausgewählte Abgeordnete sowie Kandidatinnen und Kandidaten, die es werden wollen.

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In „10 Stufen, 10 Fragen“ geht es um Hochpolitisches, Rückblick und Ausblick, aber auch Privates, das die Politikerinnen und Politiker umtreibt. Heute zum Beispiel Alice Weidel.

Nach langem Zögern zur Spitzenkandidatin

Lange hielt sich Alice Weidel bedeckt, nun zieht sie für die AfD als Spitzenkandidatin in den Bundestagswahlkampf. Gemeinsam mit Parteichef Tino Chrupalla gelten die beiden als Duo von Gnaden der radikal rechten Parteiströmung um Björn Höcke. Weidel strebt damit ihre zweite Legislaturperiode im Bundestag an – und sicher auch den erneuten Fraktionsvorsitz.

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Die heute 42-jährige war dabei, als die Rechtsaußenpartei AfD zum ersten Mal ins Parlament einzog, sie gehört seit der Gründung 2013 zu den Parteimitgliedern der ersten Stunde. Die Volkswirtschaftlerin und Unternehmensberaterin sitzt seit 2015 im Bundesvorstand ihrer Partei. Weidel lebt mit einer Frau in einer Lebensgemeinschaft und hat mit dieser zwei Kinder.




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