Handball-Weltmeisterschaft 2019 Was erwartet Welthandballer Daniel Stephan von der Heim-WM?

Am 23. November Gast bei „Handball im Gespräch“ in Balingen: Daniel Stephan Foto: sport1
Am 23. November Gast bei „Handball im Gespräch“ in Balingen: Daniel Stephan Foto: sport1

Welthandballer Daniel Stephan und DHB-Sportdirektor Axel Kromer diskutieren am 23. November mit Nationalspieler Martin Strobel und TVB Stuttgart-Coach Jürgen Schweikardt über den Weg zur Heim-WM.

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Stuttgart - Prominent besetzt ist der nächste Abend in der von Ex-DHB-Präsident Bernhard Bauer initiierten Reihe „Handball im Gespräch“.

DHB-Sportdirektor Kromer und Welthandballer Stephan in Balingen

Gäste an diesem Freitag, 23. November, in Balingen am Firmenstammsitz von Uhlsport – mit der Handballmarke Kempa Ausrüster der Deutschen Handballnationalmannschaft – sind: Jürgen Schweikardt, Trainer und Manager des Erstligisten TVB Stuttgart 1898; Martin Strobel, in das Nationalteam zurückgekehrter Regisseur des Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten; Axel Kromer, Sportdirektor des Deutschen Handballbundes, und der heute als TV-Experte aktive frühere Welthandballer Daniel Stephan.

Ein neues Wintermärchen?

„Heim-Weltmeisterschaft 2019 – ein neues Wintermärchen?“ ist der durch den von Bernhard Bauer gelenkten Verein Freunde und Förderer des Handballs in Württemberg organiserte Abend überschrieben. Beginn in Balingen (Klingenbachstraße 3) ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Was bringt der TV-Vertrag mit ARD und ZDF?

Welche Weichen hat der DHB nach den enttäuschenden Ergebnissen bei der Männer-Europameisterschaft und der Frauen-Weltmeisterschaft neu gestellt? Was bringt der mit der Weltmeisterschaft von 10. bis 27. Januar 2019 neue Vertrag mit ARD und ZDF für den Handball insgesamt? Mit welchem Team geht Bundestrainer Prokop in das Turnier, das am 10. Januar mit dem Eröffnungsspiel gegen Korea in Berlin beginnt? Diese und andere Fragen beantworten die „Handball im Gespräch“-Gäste.

Handball vor großen Herausforderungen

DHB-Vizepräsident Bob Hanning richtet derweil den Blick schon weiter nach vorne. Der Handball, sagte Hanning am Dienstag, müsse den „Abstand zum Fußball“ in den nächsten Jahren „positiv verkürzen“. Ein Ziel, für dessen Erreichen der Erfolg und das Auftreten des deutschen Teams bei der WM im Januar mit entscheidend sind.

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