Schlauchboot-Unglück auf dem Rhein Suche nach vierjährigem Mädchen wird fortgesetzt

Von red/dpa/lsw 

Rettungskräfte haben nach dem Schlauchbootunglück auf dem Rhein mit drei Toten die Suche nach einem vermissten Mädchen fortgesetzt. Auch ein Hubschrauber aus Deutschland ist im Einsatz.

Nach dem Schlauchboot-Unglück geht die Suche nach einem vermissten Mädchen weiter. Foto: dpa
Nach dem Schlauchboot-Unglück geht die Suche nach einem vermissten Mädchen weiter. Foto: dpa

Gerstheim - Nach dem Schlauchbootunglück auf dem Rhein mit drei Toten haben Rettungskräfte die Suche nach einem vermissten Mädchen fortgesetzt. Das bestätigte die Präfektur in Straßburg der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Im Einsatz sei auch ein Hubschrauber aus Deutschland.

Das Kind war mit einer kleinen Gruppe auf dem Boot gewesen, das am Donnerstag nahe einer Schleuse bei der französischen Gemeinde Gerstheim südlich von Straßburg gekentert war. Die Touristengruppe mit Deutschen und Rumänen sei aus Offenburg in Baden-Württemberg gekommen, sagte ein Sprecher der Präfektur.

Das Boot war mit vier Menschen besetzt. Bei den Toten handelt es sich nach früheren Angaben um ein sechsjähriges Mädchen, einen weiteren Bootsinsassen und einen Helfer.